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Piazza San Marco : Markusplatz

  
  

Napoleon hat den von Arkadenbauten umsäumten Platz einst als “schönsten Salon Europas beschrieben.

Die Piazzetta San Marco wäre, um bei Napoleons Vergleich zu bleiben,
dann das Foyer und den Eingang würden die beiden Säulen San Marco und San Teodoro darstellen.

Beim bau der Piazza wurde mit optischen Phänomenen gespielt.

Sie erscheint wie ein Rechteck, doch in Wahrheit ist sie trapezförmig.

Wenn man so in Richtung Basilika schaut,
wirkt die Piazza riesengroß, obwohl sie nur 175 Meter lang ist.

Die beiden barocken Cafés, das Florian und das Quadri,
bieten eine wunderbare Gelegenheit das Treiben und
den Trubel auf der Piazza in aller Ruhe zu beobachten.

Um das wundervolle Marmor- und Trachytplaster des Markusplatz zu bestaunen,
sollte man jedoch lieber eine der frühen Morgenstunden wählen,
in denen der Ort noch leerer ist.

Die Grundsteine des Campanile di San Marco,
der an der Ecke steht, an der sich die Piazzetta zur Piazza weitet, wurden bereits 912 gelegt.

Der Ausblick vom Campanile, dem höchsten Glockenturm Venedigs,
über die Stadt und ihre Lagune, ist den Aufstieg allemal wert.

Schräg gegenüber befindet sich die Basilika San Marco zu der der berühmte Campanile gehört.

Sie wurde im 11. Jh. Nach dem Vorbild der Apostelkirche Konstantinopels errichtet.

Die Vereinigung byzantinischer, spätgotischer und
Architektur der Renaissance wirkt die Basilika beinahe wie ein verzauberter Traum aus 1001 Nacht.

Der Grundriss der Kirche bildet die Form eines griechischen Kreuzes

Im Inneren beherbergt die Basilika zahlreiche der größten Schätze der Lagunenstadt.

Hier steht der Pala d`Oro, ein funkelnder mit Perlen und Edelsteinen besetzter goldener Altar.

Auch die Reliquien des Heilige Markus sollen in der Kirche beigesetzt sein.

Auch die Schatzkammer befindet sich in der Basilika.

In ihr steht unter byzantinischen Ikonen und wervollen Reliquienschreinen der Dogenthron.

Die Mosaike auf goldenem Grund haben eine Gesamtfläche von über 4.00 m2.

Ihnen verdankt die Kirche ihren Namen „Goldene Basilika“.

Das prächtige mittlerweile unebene Mosaik auf dem Boden von
San Marco ist ein passendes Sinnbild für das Dilemma der Stadt,
die unter der Last ihrer Geschichte im Meer zu versinken droht.

Die Löwenköpfe am Haupttor bewachen den Eingang zur Kirche.

Die Quadrille an der Fassade ist eine Kopie des bei der Eroberung Konstantinopels aus dem
Hippodrom entfernen Viergespanns und gilt heute als eines der Wahrzeichen Venedigs.

Das Original wird im Museo Marciano in der Kirche ausgestellt.

Im 15. Jh. Wurde daneben der Torre dell`Oprologio, der Uhrturm,
welcher die Stunden von kleinen bronzenen Mohren anzeigen lässt, erbaut.

   
  
  

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