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Piazza San Marco : Markusplatz

  

Die Piazza San Marco wurde bereits im 9. Jahrhundert angelegt. Ihre heutige Größe erhielt sie im 12. Jahrhundert durch
die Trockenlegung des Rio Batario, der die Piazza zuvor teilte. Napoleon hat den von
Arkadenbauten umsäumten Platz einst als “schönsten Salon Europas beschrieben.

Die Piazzetta San Marco wäre, um bei Napoleons Vergleich zu bleiben,
dann das Foyer und den Eingang würden die beiden Säulen San Marco und San Teodoro darstellen.

Beim Bau der Piazza wurde mit optischen Phänomenen gespielt. Sie erscheint wie ein Rechteck, doch in Wahrheit ist sie trapezförmig.

Wenn man so in Richtung Basilika schaut, wirkt die Piazza relativ groß, obwohl sie tatsächlich nur 175 Meter lang ist.

  

Die beiden barocken Caffès, das Florian und das Quadri, bieten eine wunderbare Gelegenheit das Treiben und
den Trubel auf der Piazza in aller Ruhe zu beobachten.

Neben den beiden wohl bekanntesten Caffès, lässt sich auch im Lavena eine Auszeit einlegen.

Gönnt man sich diese und betrachtet den Platz mit seinen großartigen Gebäuden, lässt sich der einstige Reichtum und
Wohlstand der ehemaligen Handelmacht und unabhängigen Stadtrepublik Venedig leicht erahnen.

  

Um das wundervolle Marmor- und Trachytplaster des Markusplatz zu bestaunen,
sollte man jedoch lieber eine der frühen Morgenstunden wählen, in denen der Ort noch leerer ist.

Die Grundsteine des Campanile di San Marco, der an der Ecke steht, an der sich die Piazzetta zur Piazza weitet,
wurden bereits 912 gelegt.

Der Ausblick vom Campanile, dem höchsten Glockenturm Venedigs, über die Stadt und ihre Lagune, ist einmalig.

Schräg gegenüber befindet sich die Basilika San Marco zu welcher der berühmte Campanile gehört. Sie wurde im 11. Jh.

Nach dem Vorbild der Apostelkirche Konstantinopels zu Ehren des Apostel Markus errichtet, um dessen Gebeine zu beherbergen.

  

Im 15. Jh. wurde daneben der Torre dell`Orologio, der Uhrturm,
welcher die Stunden von monumentalenen bronzenen Figuren anzeigen lässt, erbaut.

Die beiden barocken Caffès, das Florian und das Quadri, bieten eine wunderbare Gelegenheit das Treiben und
den Trubel auf der Piazza in aller Ruhe zu beobachten.

Neben den beiden wohl bekanntesten Caffès, lässt sich auch im Lavena eine Auszeit einlegen.

Gönnt man sich diese und betrachtet den Platz mit seinen großartigen Gebäuden.

   
  
   

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