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Wohnungsnot in Mestre

 

Wohnungsmangel und abbruchreife Wohnblöcke in der Innenstadt

  

Jährlich wächst die Mestre, circa 1.000 neue Wohnsitze werden jedes Jahr angemeldet.

Und mit der Stadt wächst die Problematik, den Einwohnern ein lebenswertes,
ansprechendes Stadtbild zu präsentieren.

In den vergangenen Jahren hat sich an dem Gesicht der Industriestadt nicht viel zum Positiven verändert.


Dabei erwartet man hier nicht einmal die Anlegung von Parks,
Spielplätzen und Grünflächen, die Schaffung eines liebenswerten Stadtbildes mit
einem Zentrum voll Freizeitangeboten, ausgewogener Beleuchtung,
welche die Schokoladenseiten der Innenstadt in Szene setzt und
kinderfreundlichen Verkehrswegen.


Hier bilden die Wohnsituationen und –möglichkeiten das Hauptanliegen.

Doch das soll sich jetzt ändern. Untersuchungen mit
verschiedenen Schwerpunkten zeigen die größten Probleme auf.

Allerdings fordern die jetzt nötigen Maßnahmen an großes Maß an Courage der Zuständigen.

Zu den zutreffenden Entscheidungen gehört beispielsweise der Abriss von knapp 9.000 Häusern,
die auf Grund ihres Alters oder Baufehlern ersetzt werden müssen.

80% der Häuser im Stadtzentrum wurden bereits zwischen 1946 und 1961 gebaut.


Durch die stetig wachsende Einwohnerzahl und
den maroden Zustand der Wohnhäuser ist nun schnelles Handeln gefragt.

Den die Nachfrage ist bereits jetzt größer, als das Angebot und
mit dem Abriss der zu erneuernden Häuser, fallen vorerst einige Wohnmöglichkeiten weg.

Und obwohl das Stadtmitte in einer derart schlechten Verfassung ist,
wollen oder können viele nicht auf die Vorteile, welche die zentrale Wohnlage bietet, verzichten.

  
  
  

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