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La Fenice - Venedig's bekanntestes Opernhaus

Das La Fenice in Venedig ist nicht nur das namhafteste, sondern auch das größte Opernhaus in Venedig.

Viele bekannte Uraufführungen fanden in dem historisch wertvollen Theater statt, noch heute überzeugt es mit seiner außergewöhnlichen Akustik und einer der modernsten Bühnentechnik.

  
  
  

Die Entstehung des La Fenice

  

Der klangvolle Name "La Fenice", italienisch für Phoenix, deutet auf die Theatervergangenheit der Stadt Venedig hin und den Grund für die Entstehung des Opernhauses.

Das größte Opernhaus Venedigs wurde 1774 durch ein Brand vollkommen zerstört, die Eigentümer und die Betreiber wurden sich danach nicht schlüssig, wie es weitergehen sollte.

So baute die Theatergesellschaft schlussendlich ihr eigenes Opernhaus, eröffnet wurde es es 1792 mit der Oper I giuochi d'Agrigento von Giovanni Paisiello.

Die Nähe der Theatergesellschaft zur Freimaurerlodge sollte auch im Namen ausgedrückt werden.  Der mystische Vogel Phoenix galt als Symbol der Aufklärungszeit, mit ihm verband man die Auferstehung und Wiedergeburt.

Schon nach kurzer Zeit, wurde das La Fenice zu einer der wichtigsten Bühnen Europas, viele große Uraufführungen wichtiger Künstler fanden hier statt.

Unter ihnen war zum Beispiel Giuseppe Verdi, der seine noch heute berühmten Opern Rigoletto und La Traviata hier zum ersten Mal dem Publikum präsentierte.

  
  
  

Wie ein Phoenix aus der Asche

  

Der Name ist auch heute noch Programm.

Das La Fenice ist vor allem heutzutage für den Brand im Jahre 1996 bekannt, der beabsichtigt während Umbauarbeiten von Ingenieur Enrico Carella zusammen mit Massimiliano Marchetti gelegt wurde, um Arbeitsmängel zu vertuschen.

Der Fall gewann an überlokaler Medienpräsens, da der Täter nach den Gerichtsverhandlungen vor seiner Haftstrafe und erst 2007 von Mexico an Italien ausgeliefert wurde.

Im Jahr 1997 gewann der Architekt Aldo Rossi den Wettbewerb um den Wiederaufbau des Theaters. Seine Pläne orientieren sich an den Originalplänen, jedoch mit modernen Erweiterungen im Bereich der Technik und der Funktionalität.

Der Konzertsaal wurde am 14. Dezember 2003 feierlich mit einem Konzert des Orchesters des Theaters La Fenice eröffnet, seit 2004 ist das Gebäude auch für die Aufführung von Opern nutzbar.

Die erste Opernaufführung im neuen Theater war eine Neuinszenierung von Verdi's La Traviata und wurde von Lorin Maazel auf der Bühne präsentiert.

Das La Fenice hat seit der Fertigstellung eine der modernsten Bühnentechniken der Welt, auch die grandiose Akustik des Saals konnte wieder hergestellt werden.

Ganzjährig finden im Teatro La Fenice Sinfoniekonzerte statt, die Opernspielsaison ist von Januar bis Dezember.

  
  
  
Lageplan

Der Plan von http://www.OpenStreetMap.org
© OpenStreetMap-Mitwirkende

  
  
  

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